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Pressemitteilung: FDP fordert medizinisches Versorgungskonzept für Bewohner der Siekhöhe

14.08.2018

In der vergangenen Woche besuchte der Göttinger FDP-Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle gemeinsam mit dem Göttinger FDP-Ratsherrn Thorben Siepmann sowie weiteren Vertretern der örtlichen FDP die Flüchtlingsunterkunft des Deutschen Roten Kreuzes auf der Göttinger Siekhöhe. Diese wird nach einem Beschluss des Verwaltungssausschusses der Stadt zum 30. Juni 2019 geschlossen.

Nach ihrem Besuch erklärten Kuhle und Siepmann: „Unter den Bewohnerinnen und Bewohnern der Unterkunft auf der Siekhöhe sind auch solche Menschen, die voraussichtlich eine langfristige Bleibeperspektive haben. Gerade für diese Gruppe ist eine dezentrale Unterbringung einer Sammelunterkunft vorzuziehen. Deswegen ist der Beschluss des Verwaltungsausschusses richtig. Angesichts der angespannten Göttinger Wohnungssituation, nicht nur für Flüchtlinge, ist es aber auch richtig, die Schließung erst im kommenden Jahr vorzunehmen.“

„Neben einem funktionierenden Wohnraumkonzept bedarf es aber auch eines Plans für die medizinische Versorgung. Die Schließung der Einrichtung muss mit der Schaffung eines medizinischen Angebots einhergehen, das für die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner einfach zugänglich ist“, so Kuhle und Siepmann.